KiMM-Media-Lab

Das KiMM-Media-Lab ermöglicht Schülern*innen medienspezifische Projekte für den schulischen Kontext vorzubereiten oder teilweise auch an der Universität zu realisieren. Auch bietet es Raum für Lehreraus- und -weiterbildungen im Bereich interaktiver und programmierbarer Medien.

 

KiMM Media Lab

 

Im KiMM-Media-Lab erlernt man das experimentelle Arbeiten (Gestalten und Programmieren) von körper- und raumbezogenen, interaktiven Medien. So etwa von ortsgebundenen Medien wie periphere Medien (3D-Kameras) und be-Greifbare Medien (Touchscreens oder begreifbare Objekte) oder mobilen Medien wie mitgeführte Medien (beispielsweise Smartphones) oder am Körper getragene Medien (als Bekleidung oder Schmuck getragene Medien).

Diese Medien zeichnen sich durch neuartige Schnittstellen zwischen Mensch und Computersystem aus. So werden beispielsweise Mikrokontroller, Wiimote- oder Kinect, GPS, 2D- und 3D-Internetmedien etc. verwendet oder es werden (nicht nur mit Tastatur und Maus steuerbare) web-basierte Hypervideos, dreidimensional ausdruckbare 3D-Objekte, 3D-Filme gestaltet und manchmal auch programmiert.

Die Schulung von Pädagogen*innen als Aus- und Weiterbildungsmaßnahme erfolgt in Kooperation mit Frau Martina Ide vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH).

Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, die mit ihrer Lehrkräft in das KiMM-Media-Lab kommen, werden von Wissenschaftlern*innen und/oder studentischen Mitarbeitern*innen des IMIS betreut.

Schülerpraktikanten*innen in der achten oder neunten Jahrgangsstufe sind in der KiMM-Initiative am IMIS herzlich willkommen.

 

Möchten Sie sich für einen Besuch des KiMM-Media-Lab anmelden oder beraten lassen, so verwenden Sie bitte unser Kontaktformular.