Lernen mit den Medien von morgen

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KiMM steht für „Kids in Media and Motion“ und ist eine 2004 gegründete Projektgruppe des Instituts für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck.

 

KiMM transferiert die am IMIS erforschten prototypischen Entwicklungen, die Lernumgebungen nachweislich pädagogisch sinnvoll unterstützen, in den Schulalltag von Schulen oder in andere Bildungseinrichtungen im Lübecker Raum. Zurzeit handelt es ich dabei um Software mit dazugehörigen Lernszenarien, die am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) seit 2008 in mehreren aufeinander folgenden von der Deutschen Forschungsgemeinsschaft (DFG) geförderten Projekten unter dem Namen Ambient Learning Spaces (ALS) entwickelt wurden.

 

 

KiMM wird im Rahmen der Schülerakademie der Universität zu Lübeck von der Possehl-Stiftung gefördert und ermöglicht durch Beratungen, Fort- und Weiterbildungen von Pädagogen*innen, die kostenfreie Nutzung des KiMM-Media-Lab und die kostenfreie Verwendung von ALS-Lernsoftware, damit Schülern*innen an Schulen, gemeinnützigen Jugendeinrichtungen oder Museen mit den digitalen Medien von Morgen lernen können.

 

 

KiMM bietet im Großraum Lübeck Pädagogen*innen in der Ausbildung oder im Schuldienst sowie an außerschulischen Einrichtungen wie Jugendhäusern oder Museen Aus-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Entweder vor Ort in den jeweiligen Einrichtungen oder im KiMM-Media-Lab an der Universität zu Lübeck. Die Veranstaltungen werden unter bestimmten Bedingungen auch in Kooperation mit dem IQSH als zertifizierte Module durchgeführt (siehe Veranstaltungen).

Darüber hinaus ermöglichen wir allen interessierten Pädagogen*innen (nach einer Registrierung) die Verwendung des von uns moderierten Internet-Forums für Pädagogen*innen.